Belgien ist ein Gründungsmitglied der Eurozone, daher fallen belgische Zahlungsdienstleister unter die erste Frist der Verordnung über Echtzeitüberweisungen. Ab dem 9. Oktober 2025 müssen sie die Verification of Payee kostenlos bei Euro-Überweisungen anbieten, die der Zahler elektronisch veranlasst.
Ein mehrsprachiger Markt
Belgien hat drei Amtssprachen — Niederländisch, Französisch und Deutsch. Eine „Teiltreffer“- oder „kein-Treffer“-Warnung funktioniert nur, wenn der Zahler sie tatsächlich versteht, daher sollten der Ergebnistext und die erklärende Copy lokalisiert, nicht nur wörtlich übersetzt werden.
Klarheit schlägt Übersetzung
Die vier VoP-Ergebnisse sind standardisiert, aber wie Sie sie dem Zahler erklären, liegt in Ihrer Verantwortung. Testen Sie die niederländischen, französischen und deutschen Texte mit echten Nutzern, damit die Warnung das Verhalten ändert.
Was belgische PSP liefern müssen
- Dem EPC-Verification-of-Payee-Schema als anfragender und/oder antwortender PSP beitreten.
- Ein klares Ergebnis liefern, bevor der Zahler die Überweisung autorisiert.
- Ergebnismeldungen für Niederländisch-, Französisch- und Deutschsprachige lokalisieren.
- Die Prüfung kostenlos, schnell und auditierbar halten.
Aufsicht und der schnellste Weg
Die belgische Nationalbank beaufsichtigt Kreditinstitute und Zahlungsinstitute, die FSMA deckt das Wohlverhalten ab. Um die Frist ohne monatelangen Aufbau einzuhalten, verbinden sich die meisten belgischen PSP mit einem bereits auf dem SEPA-Schema aktiven Anbieter. RoxPay liefert die VoP über eine API und ein Dashboard, mit lokalisierbarer Ergebnisbehandlung.